Wir sind ein staatliches Institut des zweiten Bildungsweges. Der Schulträger dieser Einrichtung ist der Ilm-Kreis.
Am Ilmenau-Kolleg haben bis jetzt 755 junge Menschen in einer 3-jährigen Vollzeitausbildung die Allgemeine Hochschulreife erworben und 24 Absolventen die Fachhochschulreife. Sie sind heute:
  • Lehrer
  • Wirtschaftsingenieure
  • Psychologen
  • Ärztinnen
  • Medienwissenschaftlerinnen
  • Anwälte ...
Was wollen Sie werden?

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit eines Neuanfangs!

ABITUR am ILMENAU-KOLLEG!

Je nach Vorbildung können Sie mit dem Vorkurs (ein Jahr elternabhängiges Bafög) oder der Einführungsphase (elternunabhängiges und rückzahlungsfreies BAföG) beginnen, um Ihr Ziel zu erreichen.

Aktuelles

Sportfest mit unserem Partnerkolleg aus Wetzlar (18.06.2019)
Mehr

Auch in diesem Jahr trafen sich die Sportler der beiden Kollegs zum gemeinsamen Wettstreit in den Disziplinen Volleyball und Fußball.
Hochmotiviert und kämpferisch begannen beide Mannschaften den Kampf um die beiden Wanderpokale. Die letzten beiden Jahre konnte das Ilmenau-Kolleg beide Pokale für sich beanspruchen. Dieses Jahr hingegen unterlagen die Ilmenauer Mannschaften im Volleyball und leider auch im Fußball den Sportlern aus Wetzlar.
Glückwunsch nochmals an die Sieger!

Wir werden die Pokale nächstes Jahr wieder nach Ilmenau holen... ;-)

Altstadtführung in Weimar (17.06.2019)
Mehr

Gemeinsam mit unseren Partnern vom Hessenkolleg aus Wetzlar besuchten wir unsere Kulturstadt Weimar. Wir erhielten auf unserer Altstadtführung einen umfangreichen Einblick in das kulturelle Erbe dieser Stadt. Namen wie Goethe, Schiller, Herder und Wieland wurden uns von den Stadtführerinnen näher gebracht  und somit auch die gemeinsame Schaffensperiode dieser Dichter und Denker. 
Es war für alle ein gelungener und kulturell wertvoller Nachmittag.


Exkursion des Kollegs zum Erinnerungsort Topf und Söhne (22.06.2017)
Mehr

Arbeit und Verantwortung


Nach einem einführenden Rundgang in der Ausstellung "Techniker der 'Endlösung'" begaben sich die Kollegiaten dort auf selbstständige Spurensuche. Mithilfe von Arbeitsblättern konnten sie zentrale Dokumente quellenkritisch befragen. Sie setzten sich dabei mit dem Wissen und Handeln einzelner Akteure - z.B der Geschäftsführer, Ingenieure, Techniker und Verwaltungsangestellten - auseinander. Im Anschluss wurden die Studierenden in einer methodisch angeleiteten Diskussionsrunde zu einer eigenständigen Urteilsbildung ermutigt. Dabei wurden die Motive, die Handlungsoptionen und der Anteil der Akteure im damaligen Unternehmen an den Geschäften mit der SS betrachtet. Darauf aufbauend wurde Verantwortung im heutigen Berufsalltag thematisiert und diskutiert.